Verwendungshinweise: Metallschutzlack

Sie brauchen:

  • Metallschutzlack
  • evtl. Malerkrepp, um die nicht zu beschichtende Fläche abzukleben
  • Farbrolle, Pinsel oder Aerlessspritzpistole
  • Bei Bedarf eine Verdünnung (diese kann auch anschließend zur Gerätereinigung genutzt werden.)
 

 Vorbereitungen und Verarbeitung:

  1. Die Verarbeitung und vor allem die Trocknung vom Metallschutzlack sollte nicht unter 10°C stattfinden. Diese Angabe bezieht sich auf Lackmaterial, Untergrund und Raumtemperatur während der Verarbeitung und der darauf folgenden Trocknungs- und Aushärtezeit.
  2. Staubquellen sollten entfernt werden.
  3. Kleben Sie mit Malerkrepp die Flächen ab, die nicht beschichtet werden sollen. Rühren Sie vor dem Gebrauch die Farbe gut um. (Vertikales aufrühren wird empfohlen, da sich entsprechende Inhaltsstoffe des Lackes gerne am Boden absetzten. Rühren Sie also nicht nur im Kreis, sondern auch von unten nach oben um)
  4. Der Untergrund muss vor Gebrauch angeschliffen werden und sauber, trocken, fett-, silikon- und wachsfrei sein. Lose Altanstriche oder Rost sollten Sie vorher unbedingt entfernen. Wichtig: Keine Seifenhaltigen Reiniger, oder Scheuermilch nutzten. (Diese werden aus Fettsäuren hergestellt und eignen sich daher nicht dazu, Fett zu lösen.) 
  5. Eine Grundierung ist nicht nötig. Falls Sie doch grundieren möchten, verdünnen Sie den Metallschutzlack einfach und nutzen dann den verdünnten Metallschutzlack als Grundierung.
  6. Wenn Sie den Metallschutzlack verdünnen möchten, geben Sie 5-10% (ca. 1/20 bzw. 1/10) Verdünnung zum Metallschutzlack hinzu und verrühren Sie das Gemisch gut.
  7. Spritzen, rollen oder streichen Sie die Farbe. Es werden 1-2 Anstriche empfohlen.
  8. Der Lack ist nach 24 Stunden staubtrocken. Das Produkt kann dann überlackiert werden.
  9. Nach 7 Tagen ist der Lack vollständig durchgetrocknet und hat seine Endhärte erreicht.